Europäische Zahlungsdienste: Gemeinsame Infrastruktur fehlt
Eine Bitkom-Umfrage zeigt Rückhalt für europäische Bezahlangebote. G+D Netcetera fordert gemeinsame Infrastruktur. Wero wächst, doch Nutzung und Governance bleiben offen.
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Wero ist eine europäische Bezahllösung für Echtzeitüberweisungen und digitale Zahlungen. Das Schlagwort umfasst Entwicklungen rund um Wero, die European Payments Initiative, Online-Zahlungen, Mobile Payment und neue europäische Alternativen im Payment-Markt.
Eine Bitkom-Umfrage zeigt Rückhalt für europäische Bezahlangebote. G+D Netcetera fordert gemeinsame Infrastruktur. Wero wächst, doch Nutzung und Governance bleiben offen.
WeiterlesenDie Bundesbank hält eine Wero Integration des digitalen Euro für denkbar. Der Vorschlag könnte Wero und Zentralbankgeld in einer Wallet verbinden. Beschlossen ist das nicht.
WeiterlesenFast neun von zehn Unternehmen nutzen US-Technologie. Alternativen entstehen bei Cloud, KI und Payment. Doch Wero startet bereits im Handel, während der digitale Euro bei Unternehmen kaum Begeisterung auslöst.
WeiterlesenNach Lidl nimmt offenbar auch dm Wero in den Onlineshop auf. Der Start ist für den 25. August geplant. Damit gewinnt die europäische Bezahllösung im deutschen E-Commerce weitere Sichtbarkeit.
WeiterlesenDigital Wallets wickeln bereits 52 Prozent des deutschen E-Commerce-Wertes ab. Banken bleiben zwar im Hintergrund wichtig, doch PayPal, Wallets und BNPL besetzen zunehmend die Kundenschnittstelle.
WeiterlesenWero wächst über mehrere Kanäle: bunq startet in Belgien und Frankreich, Crelan und norisbank binden den Dienst an, Lidl bringt ihn in den Checkout.
WeiterlesenAmazon bezeichnet die niederländische Zahlungsoption iDEAL inzwischen als „iDEAL | Wero“. Dahinter steckt kein deutscher Alleingang, sondern die schrittweise Migration des Bezahlsystems bis Ende 2027.
WeiterlesenDecathlon führt Wero zunächst in Deutschland ein. Die europäische Kontozahlung startet im Onlineshop, später sollen die Filialen folgen. Der Schritt ist technisch relevant, löst aber noch nicht alle Akzeptanzfragen.
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