ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland brechen im April 2025 drastisch ein
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone brechen im April 2025 aufgrund globaler Handelsunsicherheiten deutlich ein.
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Diese Kategorie beleuchtet die strukturellen Veränderungen im digitalen Handel: Marktwachstum, Konsumverhalten, Innovationen, Investitionen und regulatorische Impulse. Im Fokus stehen Analysen, Studien und Entwicklungen, die den E-Commerce auf nationaler und internationaler Ebene prägen – von Plattformstrategien bis zu neuen Wettbewerbsmodellen. Für alle, die den digitalen Handel im Wandel verstehen möchten.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone brechen im April 2025 aufgrund globaler Handelsunsicherheiten deutlich ein.
WeiterlesenDas weltweite Verbraucherverhalten 2025 ist geprägt von wachsendem Optimismus, zunehmenden Ausgaben und einer weiteren Verlagerung hin zum Onlinehandel – mit deutlichen regionalen Unterschieden im Konsumklima.
WeiterlesenDer weltweite PC-Markt verzeichnete im ersten Quartal 2025 ein solides Wachstum, jedoch drohen die neu eingeführten US-Zölle die Erholung im weiteren Jahresverlauf deutlich zu bremsen.
WeiterlesenDie Preise für Spielwaren sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, besonders bei Marken wie Barbie und Playmobil, was vor allem auf höhere Produktionskosten und gesteigerte Nachfrage zurückgeführt wird.
WeiterlesenDie Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im April 2025 zwar eine leichte Aufhellung, bleibt jedoch insgesamt verhalten und ohne Impulse für eine spürbare Konsumbelebung.
WeiterlesenDer deutsche Markt für digitale Werbung wächst weiter und soll 2025 ein Volumen von 6,8 Milliarden Euro erreichen, getrieben durch Programmatic Advertising und Online-Video-Werbung.
WeiterlesenDie Möbelbranche in Deutschland verzeichnet 2024 erneut deutliche Umsatzverluste, doch für 2025 zeichnet sich eine leichte Erholung ab.
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