Amazon macht sich in den USA bei den stationären Händlern keine Freunde
Amazon USA macht sich bei den dortigen stationären Retailern derzeit nicht gerade beliebt. Amazon versprach nämlich, das jeder Kunde, der am 10. Dezember 2011 in stationären Läden mit der Amazon Preisvergleichs-App die Verkaufspreise vergleicht und dann die (preiswerteren) Artikel im Internet ordert, einen Preisabschlag von 5% pro bestelltem Artikel erhält.
Natürlich sahen die stationären Händler nun rot. Sie seien es eh schon leid, dass die Kunden im Laden ihre mobilen Endgeräte zückten, Waren aus dem Regal nähmen, Preise verglichen und dann unverrichteter Ding abzögen, um online zu shoppen.
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